Selfmade kriegt aufs Maul

Letzten Donnerstag wärend des Tourstopps kam es direkt nach Beginn der Show zu einer Attacke auf Selfmade Records‘ Shiml und seinen Backup Montana Max. Laut Augenzeugen stürmten drei Männer den Laden, nachdem es bereits vor Beginn des Konzertes zu einer hitzigen Diskussion zwischen einer Gruppe Unbekannter und Selfmade Records‘ Geschäftsführer Elvir „Slick One“ Omerbegovic kam.
Shiml konnte sich vor den Angreifern schützen und gelang sicher in den Backstageraum, Montana Max hingegen flüchtete nach Draußen, wo die Angreifer schlussendlich auf der Straße auf ihn einschlugen und eintraten. Montana Max erlitt Platzwunden und weitere Verletzungen im Gesicht, außerdem trug er einen komplizierten Bruch im Armbereich davon. Gerüchte sprechen von „vom Handgelenk bis zum Ellenbogen“, andere sprachen von „einem seiner Finger“. Fakt ist allerdings, dass der Kölner auf Grund dessen ins Krankenhaus musste und man seitens Selfmade nun darauf hofft, ihn spätestens am kommenden Freitag zurück auf Tour begrüssen zu dürfen. Allerdings warte man nun erst die endgültige Untersuchung seitens der Ärzte ab.

Wer genau die Angreifer waren, muss nun von der Polizei noch geklärt werden. Konzertbesucher wollen aber Deso Dogg, Joe Rilla, sowie weitere Mitglieder und Anhänger von Plattenbau Ost und Aggro Berlin erkannt haben. Definitiv ist hingegen, dass die Angreifer wohl noch auf dem Weg zu dem Hotel von Selfmade Records gewesen seien, wo sie dann durch die Polizei in Gewahrsam genommen wurden. Des Weiteren äußerten sich Stimmen dahingehend, dass es die Angreifer eigentlich auf Kollegah und Favorite abgesehen hatten. Quelle: Mzee

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